Was nach dem Auftrag übrig bleibt

Keine Sterne-Widgets — dafür konkrete Rückmeldungen zu Audits, Workshops und redaktioneller Begleitung rund um Performance-Marketing und Attribution.

Nach dem Audit war klar, warum unser Paid-Search-Budget die Brand-Kampagnen mitfinanzierte. Die Zuordnung nach Touchpoints hat uns geholfen, den Media-Mix neu zu gewichten — auch wenn die Umsetzung im eigenen Team länger dauerte als geplant.

Lena Vogt, Head of Performance, mittelständischer Onlinehändler — Attribution-Audit

Die Briefings halten uns bei Attribution und Channel-Reporting auf dem Stand, ohne dass wir jede Fachkonferenz besuchen. Konkret war der Hinweis zu View-Through-Messung in unserem CRM-Setup der Auslöser für eine saubere Nacharbeit.

Marcus Eller, Marketingleitung, B2B-Dienstleister — Quartalsbriefing

Im Workshop haben wir mit unseren echten Kampagnenpfaden gearbeitet, nicht mit Schaubildern. Die Kolleginnen aus dem Client-Team konnten danach Attribution in Kundenpräsentationen erklären — das war der eigentliche Gewinn.

Soraya Klein, Campaign Managerin, Agentur — Mess-Workshop

Wir wollten keine weitere Agenturfolie, sondern eine redaktionelle Stimme zu Performance und Messung. Die monatlichen Branchennotizen sind getrennt von der Beratung — das hält die Argumentation ehrlich.

Tobias Rahn, Geschäftsführer, Regionalmarke — Redaktionsbegleitung

Fallskizze: Doppelzählung im Paid-Mix

Ein Onlinehändler aus Norddeutschland meldete steigende CPA-Werte trotz stabiler Umsatzzahlen. Im Attribution-Audit zeigte sich, dass Brand-Search und Retargeting denselben Abschluss doppelt beanspruchten. Nach Anpassung der Reporting-Regeln und einer klareren Last-Non-Direct-Logik verschob das Team Budget von Retargeting zu Prospecting — ohne das Jahresziel zu gefährden.

Die Arbeit umfasste drei Interviews, einen Review der Kampagnenstruktur und ein Abschlussmemo. Media-Einkauf blieb beim Kunden.

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